Matthias Illner, Malerei & Grafik
Liebe Besucherinnen und Besucher!
Herzlich willkommen auf meiner Internetseite.
In den letzten Monaten und Jahren sind auf meiner Staffelei viele gute Bilder entstanden,
von denen Sie eine Auswahl hier in der Menueleiste z.Bsp. unter dem Punkt >Malerei< ansehen können.
Wenn Sie die Bilder direkt anklicken, erscheint eine größere Ansicht.
Weitere Informationen zu mir und meinen Angeboten,
die ich Ihnen als erfahrener Maler & Grafiker machen kann,
finden Sie ebenfalls dort.
Ich wünsche Ihnen viele interessante Gedanken und Empfindungen beim Betrachten meiner Arbeiten!
Gerne reagiere ich auf Ihre Fragen und Meinungen,
die Sie mir über das Kontaktformular mitteilen können.
Sie können mich auch zur Besichtigung meiner Arbeiten im Original
in meinem Atelier hier in Berlin besuchen.
Mir geht es in meiner Arbeit vor allem um die Übersetzung von Gefühlen in die Bildform.
Liebe, Freude, Angst, Trauer, Furcht, Überraschung, Ekel, Glück, Zorn ...
all die vielen Gefühlsmomente und Stimmungen dazwischen.
Vieles, was ich z.Bsp. beim Lesen von Gedichten zwischen den Zeilen fühlen und ahnen kann
oder was in der Musik spürbar wird.
Vieles, was mit Worten nicht fassbar ist und im Unbewussten verborgen liegt.
Dies ist dabei oft in meinen Bildern hinter Metaphern verborgen.
***
Es geht beim Betrachten meiner Bilder nicht um die Frage, was will der Künstler mir damit sagen.
Vielmehr geht es mir darum, sich zu fragen: Was sagen mir die Bilder dieses Künstlers?
***
Aktuell ist ein Großformat entstanden,
dem ich den klangvollen Titel:
"Die zärtliche Gleichgültigkeit der Welt"
gegeben habe.
Sie können es in vier verschiedenen Fotoansichten betrachten.
Ebenfalls folgte diesem eine Serienfortsetzung
und ein hervorragendes Stillleben.
***
Im Jahr 2016 ist eine ganz andere Serie von 9 Leinwandbildern entstanden.
Diese meine Bilderfindungen, Bildphantasien, gemalt in technisch perfekter Form,
erarbeitete ich über einen Zeitraum von mehreren Monaten.
Kreationen, die aus dem Labor eines Frankenstein sein könnten
oder aus der Hölle eines Hieronymus Bosch.
Dämonen der Zerstörung … Zerstörungen eines Dämons.
Bei der Erarbeitung dieser Serie inspirierte mich u.a. auch die Lektüre von
Charles Baudelaires Gedichten.
Das Spiel mit Gedanken und Phantasien von Schrecken und Lust miteinander verwoben.
Sein Lyrikband „Die Blumen des Bösen“ ist auch titelgebend.
Diese Gedichtsammlung erschien erstmals im Jahre 1857 in Paris.
***
Ich sehe meine künstlerische Arbeit als einen kleinen Beitrag zur aktuellen deutschen
und europäischen Kunst.